Rama-Dama 19.03.2016

Rama-Dama 2016Wir waren über 80 Sammler aus verschiedenen Ortsvereinen.

Es wurde von 08:30 bis 11:30 Uhr gesammelt.

Parallel hat die Feuerwehr noch einen Einsatz abgearbeitet.

Danke für die riesige Teilnahme!!!

 

 

VEREINSAUSFLUG 2016

Dieses Jahr veranstaltet die FF Steinberg wieder einen Vereinsausflug

 

  • • WOHIN:   Ins obere Erzgebirge

  • • WANN:    Von Sa, 10. September – So, 11. September 2016

  • • WOS KOST´S: 

    • • 130€ pro Person (im Doppelzimmer),
    • • 140€ pro Person (im Einzelzimmer),
    • • 90€ pro Kind (ab 6 Jahre im eigenen Zimmer), 
    •   Kinder unter 6 Jahren zahlen nur den Reisebus (Übernachtung im Zimmer der Eltern)         

 

Das wird Euch geboten und ist im Preis enthalten

 

 

 

 

 

 

 

 

  • – Besuch der Schauwerkstatt „Zum Weihrichkarzl“
  •    Räucherkerzln selber herstellen, Einkaufsmöglichkeit von
  •    erzgebirgischem Kunsthandwerk u.a. >>Mehr Info´s<<  

Weihrichkarzl

  • – Schaudestillation und Spirituosenverkostung am Abend im Hotel >>Mehr Info´s<<

 

 

 

 

 

 

 >> Anmeldung ab sofort bei Daniel Rischer <<

 

 


 

Jahreshauptversammlung

Die Jahreshauptversammlung findet am

  • Samstag 23.01.2016
  • ab 19 Uhr
  • im Gerätehaus

statt.

Um uns die grandios famosen Faschingssitzungen des SV Steinberg nicht entgehen zu lassen,
wurde der Termin um eine Woche vorgezogen.

 

Christbaumversteigerung

Am Samstag den 12.12. findet ab 19 Uhr unsere diesjährige Christbaumversteigerung statt.

Wo: Gasthaus Baumgartner, Warth.

Wir freuen uns auf Euch.

Rettungstreffpunkte im Wald

Am Parkplatz beim Feuerwehr Gerätehaus wurde durch die Bayerische Forstverwaltung ein Rettungstreffpunkt eingerichtet.
In ganz Bayern wurden 15000 Standorte festgelegt, davon 12 in der Gemeinde Marklkofen.

Der Treffpunkt soll Unfallmeldern und Rettungskräfte ein schnelles Zusammentreffen ermöglichen.
Jeder Waldarbeiter sollte die Rettungspunkte in seiner Umgebung kennen.

Mehr dazu unter:

Gemeinde Marklkofen

www.rettungskette-forst.de

 

 

Leistungsprüfung erfolgreich abgelegt

Leistungsabzeichen

Großeinsatz der FF Steinberg

Realitätsnahe Übung mit 50 Einsatzkräften an der Milchstraße

Um für den Ernstfall bestens gerüstet zu sein, wurde bei der großen Gemeinde-Feuerwehrübung in Steinberg alles so authentisch wie möglich in Szene gesetzt. Die Akteure kamen aus Steinberg, Poxau und Marklkofen – mit je zwei voll besetzten Fahrzeugen – tatkräftig unterstützt vom BRK Marklkofen mit drei Personen, unter Leitung von Andreas Langer sowie weiteren BRK-Mitgliedern aus dem Landkreis.

Da war „echt der Teufel los“ an der großen Kreuzung nahe des Gasthofs Baumgartner: Blaulicht, Absperrung, Megaphonanweisungen und insgesamt über 50 Einsatzkräfte, die zielstrebig – entweder abwechselnd oder gemeinsam im Team – in Aktion waren und den Ernstfall übten. Verstärkt wurde die Dramatik der Situation noch dadurch, dass die Unfallstelle mit Scheinwerfern ausgeleuchtet werden musste, da die Übung erst um 17 Uhr nachmittags begann.  was dem angenommenen Szenario  – schwerer Verkehrsunfall mit zwei PKW und einem Bulldog – einen zusätzlichen, teilweise fast ein wenig gespenstischen Touch verlieh. Da wurde es so manchem Zuschauer, der nicht von vornherein wusste, dass es sich Gott sei Dank nur um eine Übung handelte, im ersten Augenblick ganz schön flau im Magen. Woran nicht zuletzt auch das Schminkteam der Notfalldarstellung des Feuerwehr-Kreisverbands und die vier Schwerverletztendarsteller – drei aus Mengkofen und Mamming sowie einer von der FF Steinberg – nicht ganz unschuldig waren. Sowohl die Schmink- als auch die Darstellerkünste waren teilweise nahezu filmreif und lieferten den ehrenamtlichen Akteuren der freiwilligen Gemeindefeuerwehren ein äußerst realistisches Szenario für ihren zweistündigen Großeinsatz. Großübung (3)Die Idee zum Übungsszenario stammte von Albert Schwinghammer von der FF Steinberg und im Team wurde die Szene dann ab 15 Uhr gemeinsam vorbereitet, dass heißt, die Verletzten wurden geschminkt und platziert und die beiden Autowracks die die Firma Hertenberger zur Verfügung stellte, wurden ineinander verkeilt und der Bulldog, der vom Hof des Vaters vom ersten Vorstand der FF Steinberg, Daniel Rischer, stammte, an seinen Platz gefahren.

 

Ziel war die Kommunikation und das Zusammenspiel der einzelnen Wehren untereinander mit dem BRK einzuüben.Alle Beteiligten sollten ein Verständnis dafür entwickeln, was die Aufgaben und Abläufe des jeweils anderen sind und wie die Maßnahmen am besten ineinandergreifen, damit im Ernstfall alles ohne Zeitverzögerung klappt: Am Anfang stand das  großräumige Absperren der Unfallstelle und die sogenannte Erstversorgungsöffnung durch die Feuerwehr, damit die BRK´ler freien Zugang zu den eingeklemmten Personen hatten.  Parallel dazu erstellte ein Team aus Feuerwehr und BRK einen gemeinsamen Rettungsplan, um die Unfallopfer möglichst schonend bergen zu können. Bei der Bergung der verunfallten Personen kam dann wieder die Feuerwehr zum Einsatz – diesmal mit schwerem Gerät, das heißt mit Spreizer und Rettungsscheren – bevor das Rotkreuz-Team am Ende dann die Verletzten abtransportieren konnte. Zum Szenario gehörte auch ein Schaumeinsatz, da es erschwerend auch eine fiktive mögliche Brand- und Explosionsgefahr durch ein 1000l-Fass Benzin zu bannen galt, das auf dem Anhänger des Bulldogs transportiert wurde. Aus diesem Grund wurde auch eine ständige Wasserversorgung vom Hydranten aufgebaut. Nach erfolgreichem Übungsabschluss gab es dann noch eine Übungsnachbesprechung im Feuerwehrhaus in Steinberg, zusammen mit Kreisbrandmeister Karl Glück aus Griesbach, der die gesamte Übung fachmännisch begleitet hatte.

Grandioses Musikfeuerwerk der Stoaberg brodlt Party vom 29. Mai 2015

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Wenn’s richtig brodlt ist die Feierwehr nicht weit …

Steinberger Feuerwehr legte unvergesslichen Festauftakt hin

 

Steinberg.(hmv) „Stoaberg brodlt“ – und der erste Vulkanausbruch fand am vergangenen Freitagabend statt. Da fiel der Startschuss zur 125-Jahr-Feier der Steinberger Feuerwehr mit einer Mega-Party im Festzelt am See, das zeitweilig aus allen Nähten platzte. Mit Disco-Sound und Lightshow, Volksfest-Büdchen und Musik-Feuerwerk zu nächtlicher Stunde. Da blieb keine Kehle trocken und die zahlreichen Gäste feierten ausgelassen bis drei Uhr in der Früh und wären, hätten sie gedurft, gern auch noch länger geblieben.

 

Diesen Party Big Bang hatten sie sich aber auch echt verdient – die Feierwehrler aus Stoaberg. Schließlich hatten sie drei Jahre mit Hochdruck aufs Gelingen ihres großen Jubel-Events hingearbeitet. Hatten geplant, organisiert, geworben, gekniet und alle Aufgaben, die ihnen im Vorfeld gestellt wurden, mit Bravour gemeistert. Da war’s echt an der Zeit, mal für ein paar Stunden loszulassen, ein erstes Bad in der Menge zu nehmen und einfach nur die Sympathie und gute Laune der Gäste zu genießen. Schließlich standen noch zwei weitere Event-Tage bevor – mit Fahnenweihe, Festumzug und natürlich „Feiern, was das Zeug hält“. Aber da macht der Steinberger Feuerwehr so schnell keiner was vor. Da können sich der erste Vorstand der FF Steinberg Daniel Rischer und Festausschussleiter Markus Zitzelsberger voll und ganz auf ihre Crew verlassen – schließlich hatte man ja auch das Feiern sicherheitshalber das eine oder andere Mal in der langen Vorbereitungszeit noch mal geübt – sei’s bei den verschiedenen Bittgängen, der Bierprobe, den Faschingsveranstaltungen etc. Das Resümee des ersten Jubeltages von Markus Zitzelsberger fiel denn auch dementsprechend hocherfreut aus: „Die Unterstützung aus der Bevölkerung war einfach phantastisch und die positive Resonanz hat uns fast überrumpelt. Aber trotz der vielen Leute lief alles ruhig und reibungslos. Auch unser Bus-Shuttle-Dienst wurde gerne genutzt. Kurz: Wir hatten einfach Supergäste und sind super zufrieden.“ Das alles so gut klappte, dazu trugen nicht zuletzt auch die Reisbacher Firma event4all, die Feuerwerkskünstler von Pyranjas, die BRK-Bereitschaft aus Frontenhausen und die Marklkofener Feuerwehrkollegen bei, die die  Absperrarbeiten übernommen hatten.

 

Nachdem sich alle vom Vorabend wieder einigermaßen erholt hatten, ging’s am Samstagabend um 18.15 Uhr dann mit einem Gedenkgottesdienst in der Steinberger Pfarrkirche besinnlich in die zweite Runde der Jubelfeier. Gemeinsam marschierten die Teilnehmer danach wieder zum Festzelt am See, wo SV-Mitglieder auf den Startschuss zur Essensausgabe bereitstanden und Alleinunterhalter Stephan Hölzl sich schon mal warm spielte. Dass er für Stimmung und den zweiten Vulkanausbruch sorgen kann – da waren sich die Besucher einig – das hatte er bereits beim Festmutter- und Festbrautbitten hinlänglich unter Beweis gestellt. Die Begrüßung an diesem offiziellen Ehrenabend übernahm Daniel Rischer. Unter den Gästen, neben aktiven und ehemaligen Mitgliedern des Gastgebers samt Fest-Crew: Landrat Heinrich Trapp, Schirmherr und erster Bürgermeister der Gemeinde, Peter Eisgruber-Rauscher mit Gemeinderäten, Rolf-Peter Holzleitner, erster Bürgermeister von Reisbach, die Alt-Bürgermeister von Marklkofen, Friedl Gangkofner und Martin Geltinger sowie Otto Lommer, ehemaliger zweiter Bürgermeister, der erste Bürgermeister Rafael Pstragowski der Partnergemeinde Sniadowo in Polen mit einer Abordnung seines Gemeinderats und der dortigen Feuerwehr, Kreisbrandrat Sepp Kramhöller, die Kreisbrandmeister Karl Glück und Günter Maier sowie der Patenverein FF Englmannsberg mit einer großen Abordnung. Gleich zu Beginn seiner Rede wartete Daniel Rischer mit einer kleinen Überraschung auf: Im Laufe der Vorbereitungen hatte sich nämlich herausgestellt, dass der Verein höchstwahrscheinlich bereits vor 130 Jahren gegründet worden war. Doch vorerst blieb es bei der 125-Jahr-Feier: „Aber wir bleiben dran am Thema und vielleicht feiern wir ja unseren 150. Geburtstag dann schon in 20 Jahren.“ Nach einem historischen Rückblick mit den Highlights aus der Geschichte der FF Steinberg ließ Daniel Rischer dann noch einmal die letzten drei Jahre der Vorbereitung Revue passieren und erinnerte humorvoll-launig an die diversen Highlights. Sein Fazit: „Ich stehe heute hier und schaue auf eine Zeit zurück, die ich nie mehr in meinem Leben missen möchte.“ Dabei galt sein Dank allen Helfern, ganz besonders aber seinem Festleiter Markus Zitzelsberger, „der wirklich Tag und Nacht für uns im Einsatz war“ sowie den Familien, „die oft genug auf uns warten mussten.“ Als nächstes begrüßte Schirmherr Peter Eisgruber-Rauscher die anwesenden Gäste, bedankte sich für den gelungenen Gedenkgottesdienst von Pfarrer Alfons Laumer und sparte auch nicht mit Komplimenten für Festmutter, Festbraut und die Festmädchen: „Wir haben alle zusammen ein wunderschönes Jahr erlebt. Da war alles einfach total gelungen – mit viel Lebensqualität, Herz und Leidenschaft. Beeindruckend auch die Solidarität ihm Dorf – Alt und Jung, alle haben mitgeholfen – mein Respekt!“ Und zur Zelt-Party am Vorabend: „Da kriege ich heute noch eine Gänsehaut – Steinberg hat es einfach drauf, große Events auszurichten.“

 

Landrat Heinrich Trapp nahm im Anschluss die Ehrung für die aktiven Mitglieder vor und würdigte in diesem Zusammenhang das immense ehrenamtliche Engagement: „Euer Dienst ist für den Staat unbezahlbar. Wenn es euch nicht gäbe, müsste eine Berufsfeuerwehr eingerichtet werden und die würde rund 12 bis 14 Millionen EUR im Jahr kosten.“ Als besondere Anerkennung für ihre langjährige Mitgliedschaft bekamen die mit Urkunde und einem goldenen (Josef Stadler und Franz Heilmeier für 40 Jahre) beziehungsweise silbernen Kreuz (fünf Mitglieder für 25 Jahre) Geehrten vom Freistaat einen einwöchigen Aufenthalt in einem Feuerwehrhotel geschenkt und der Landkreis, so Heinrich Trapp, „spendiert dazu jeweils den Aufenthalt für eine Begleitperson“. Für Josef Stadler, der 1973 in die Wehr eintrat und von 1984 bis 2008 ihr Kommandant war, gab es noch eine weitere Auszeichnung. Der jetzige erste Kommandant Tom Heindl hatte die Ehre, eine Laudatio auf ihn zu halten und ihn zum Ehrenkommandant zu ernennen. So erinnerte er daran, dass Sepp Stadler einer der ersten war, der seine aktive Dienstzeit verlängerte und nicht mit 60, sondern erst mit 63 „seine gelben Gummistiefel an den Nagel hängte“. Geehrt wurden darüber hinaus Friedl Ganghofer, der der Steinberger Wehr seit 68 Jahren die Treue hält und damit auf die längste Mitgliedschaft zurückblicken kann sowie Otto Lommer für 50 Jahre aktiver Dienst. Josef Hochholzer wurde mit seinen 92 Jahren als ältestes Vereinsmitglied und 45 Mitgliedsjahren geehrt. Eine Geschenk und eine Urkunde bekamen zudem alle 19 Mitglieder des Festausschusses. Eine Urkunde bekamen weiterhin 21 Feuerwehrler, die länger als 25 Jahre im Verein sind. Darüber hinaus gab es Erinnerungsgeschenke und Urkunden für die polnische Delegation der Partner-Wehr aus Sniadowo, die Feuerwehr aus Englmannsberg, die als Gastgeschenk ein 100 Liter Fass ankündigte, sowie den Festwirt vom Gasthaus Albrecht Kösbauer. Im Anschluss an den Ehrungsmarathon beendete ein Film mit Impressionen aus der 125-jährigen Geschichte sowie der Vorbereitungszeit zum aktuellen Fest den offiziellen Teil des Abends. Die Allein-Regie übernahm nun Stephan Hölzl und der ließ jetzt zwar nicht die Puppen, dafür aber alle Feierwehrler und Fans bis Mitternacht auf den Bänken tanzen.

JA zur Feuerwehr